| Kennzahlen Solutions & Specialties | ||||||
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| 4. Quartal 2024 |
4. Quartal 2025 |
Veränderung | 2024 | 2025 | Veränderung | |
| Umsatzerlöse (extern) | 1.654 Mio. € | 1.526 Mio. € | – 7,7 % | 7.004 Mio. € | 6.621 Mio. € | – 5,5 % |
| Umsatzerlöse zwischen den Segmenten | 7 Mio. € | 5 Mio. € | – 28,6 % | 27 Mio. € | 26 Mio. € | – 3,7 % |
| Umsatzerlöse (gesamt) | 1.661 Mio. € | 1.531 Mio. € | – 7,8 % | 7.031 Mio. € | 6.647 Mio. € | – 5,5 % |
| Umsatzveränderung (extern) | ||||||
| Menge | 1,3 % | 2,4 % | 4,0 % | 1,2 % | ||
| Preis | – 4,0 % | – 5,0 % | – 6,8 % | – 3,8 % | ||
| Währung | – 0,2 % | – 5,1 % | – 0,8 % | – 2,9 % | ||
| Umsatzerlöse nach Regionen (extern) | ||||||
| EMLA | 556 Mio. € | 536 Mio. € | – 3,6 % | 2.585 Mio. € | 2.464 Mio. € | – 4,7 % |
| NA | 420 Mio. € | 367 Mio. € | – 12,6 % | 1.755 Mio. € | 1.650 Mio. € | – 6,0 % |
| APAC | 678 Mio. € | 623 Mio. € | – 8,1 % | 2.664 Mio. € | 2.507 Mio. € | – 5,9 % |
| EBITDA1 | 150 Mio. € | 129 Mio. € | – 14,0 % | 740 Mio. € | 681 Mio. € | – 8,0 % |
| EBIT1 | 30 Mio. € | 56 Mio. € | 86,7 % | 374 Mio. € | 392 Mio. € | 4,8 % |
| Cashflows aus operativer Tätigkeit | 368 Mio. € | 287 Mio. € | – 22,0 % | 671 Mio. € | 618 Mio. € | – 7,9 % |
| Auszahlungen für Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte | 110 Mio. € | 62 Mio. € | – 43,6 % | 254 Mio. € | 232 Mio. € | – 8,7 % |
| Free Operating Cash Flow | 258 Mio. € | 225 Mio. € | – 12,8 % | 417 Mio. € | 386 Mio. € | – 7,4 % |
1 EBIT und EBITDA enthalten jeweils den Ergebniseffekt aus Umsatzerlösen zwischen den Segmenten.
Der Umsatz von Solutions & Specialties sank im Geschäftsjahr 2025 um 5,5 % auf 6.621 Mio. € (Vorjahr: 7.004 Mio. €). Wesentliche Treiber hierfür waren ein wettbewerbsbedingter Rückgang der durchschnittlichen Verkaufspreise um 3,8 %, der mit der Weitergabe gesunkener Rohstoffpreise einherging, sowie eine negative Entwicklung der Wechselkurse um 2,9 %. Hingegen hatten gestiegene Absatzmengen einen positiven Effekt auf den Umsatz in Höhe von 1,2 %.
Der Umsatz in der Region EMLA verringerte sich um 4,7 % auf 2.464 Mio. € (Vorjahr: 2.585 Mio. €), im Wesentlichen aufgrund eines deutlichen Rückgangs der durchschnittlichen Verkaufspreise. Demgegenüber hatte eine Veränderung der Wechselkurse einen leicht positiven Effekt auf den Umsatz. Die Entwicklung der Absatzmengen blieb umsatzneutral. In der Region NA reduzierte sich der Umsatz um 6,0 % auf 1.650 Mio. € (Vorjahr: 1.755 Mio. €), insbesondere bedingt durch eine negative Veränderung der Wechselkurse, die sich signifikant umsatzmindernd auswirkte. Gleichzeitig hatte ein geringfügig gesunkenes Verkaufspreisniveau einen negativen Effekt auf den Umsatz. Im Gegensatz dazu wirkten sich gestiegene Absatzmengen leicht positiv auf den Umsatz aus. Der Umsatz in der Region APAC sank um 5,9 % auf 2.507 Mio. € (Vorjahr: 2.664 Mio. €), getrieben von einer negativen Veränderung der Wechselkurse, die sich deutlich umsatzmindernd auswirkte. Zugleich hatte ein leicht gesunkenes Verkaufspreisniveau einen negativen Umsatzeffekt. Demgegenüber wirkten sich gestiegene abgesetzte Mengen leicht positiv auf den Umsatz aus.
Das EBITDA von Solutions & Specialties sank im Geschäftsjahr 2025 um 8,0 % auf 681 Mio. € (Vorjahr: 740 Mio. €). Wesentlicher Treiber hierfür waren gesunkene Margen, da die niedrigeren Rohstoffpreise die gesunkenen Verkaufspreise nur teilweise kompensieren konnten. Daneben hatte eine negative Entwicklung der Wechselkurse einen ergebnismindernden Effekt. Demgegenüber wirkten sich gestiegene Absatzmengen, geringere Rückstellungen für die kurzfristige variable Vergütung sowie im Vorjahresvergleich niedrigere Aufwendungen in Höhe von 24 Mio. € im Zusammenhang mit dem Transformationsprogramm „STRONG“ positiv auf das Ergebnis aus. Zudem hatte eine ertragswirksame Buchung im Zusammenhang mit der Übernahme der Pontacol AG, Schmitten FR (Schweiz), einen positiven Effekt in Höhe von 12 Mio. € auf das Ergebnis.
Das EBIT stieg um 4,8 % auf 392 Mio. € (Vorjahr: 374 Mio. €).
Der Free Operating Cash Flow verringerte sich um 7,4 % auf 386 Mio. € (Vorjahr: 417 Mio. €). Dies ist im Wesentlichen auf ein im Vergleich zum Vorjahr geringeres EBITDA zurückzuführen. Dem standen im Vorjahresvergleich niedrigere Auszahlungen für Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte gegenüber, die den negativen Effekt aus der Entwicklung des EBITDA teilweise kompensierten.