| Bilanz (Kurzfassung) | ||
|---|---|---|
| 31.12.2024 | 31.12.2025 | |
| in Mio. € | in Mio. € | |
| Langfristige Vermögenswerte | 7.865 | 7.560 |
| Kurzfristige Vermögenswerte | 5.766 | 5.907 |
| Gesamtvermögen | 13.631 | 13.467 |
| Eigenkapital | 6.679 | 7.016 |
| Langfristiges Fremdkapital | 3.376 | 2.584 |
| Kurzfristiges Fremdkapital | 3.576 | 3.867 |
| Fremdkapital | 6.952 | 6.451 |
| Gesamtkapital | 13.631 | 13.467 |
Im Vergleich zum 31. Dezember 2024 verminderte sich die Bilanzsumme zum 31. Dezember 2025 um 164 Mio. € auf 13.467 Mio. € (Vorjahr: 13.631 Mio. €).
Die langfristigen Vermögenswerte sanken um 305 Mio. € auf 7.560 Mio. € (Vorjahr: 7.865 Mio. €) und hatten einen Anteil von 56,1 % (Vorjahr: 57,7 %) am Gesamtvermögen. Dies ist im Wesentlichen auf einen Rückgang der Sachanlagen sowie Geschäfts- und Firmenwerte zurückzuführen, der u. a. aus erfassten Wertminderungen resultierte. Diese Entwicklung wurde durch gestiegene langfristige sonstige Forderungen teilweise aufgewogen.
Die kurzfristigen Vermögenswerte stiegen um 141 Mio. € auf 5.907 Mio. € (Vorjahr: 5.766 Mio. €) und hatten damit einen Anteil von 43,9 % (Vorjahr: 42,3 %) an der Bilanzsumme. Diese Erhöhung ist im Wesentlichen auf gestiegene kurzfristige sonstige finanzielle Vermögenswerte sowie gestiegene Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente zurückzuführen. Dem stand ein Rückgang der Vorräte sowie der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber, der diese Entwicklung teilweise kompensierte.
Das Eigenkapital erhöhte sich zum 31. Dezember 2025 um 337 Mio. € auf 7.016 Mio. € (Vorjahr: 6.679 Mio. €). Die Eigenkapitalquote betrug zum Stichtag 52,1 % (Vorjahr: 49,0 %). Die Erhöhung des Eigenkapitals ist im Wesentlichen auf die Kapitalerhöhung im Rahmen des Vollzugs der Übernahme durch XRG zurückzuführen. Des Weiteren erhöhten Erträge aus der Neubewertung der Nettoverpflichtungen aus leistungsorientierten Versorgungsplänen das Eigenkapital. Diesen positiven Effekten standen gegenläufige Entwicklungen gegenüber, insbesondere das negative Ergebnis nach Ertragssteuern für das Geschäftsjahr 2025 sowie negative Währungsumrechnungsdifferenzen, die das Eigenkapital entsprechend reduzierten.
Das langfristige Fremdkapital reduzierte sich zum Stichtag um 792 Mio. € auf 2.584 Mio. € (Vorjahr: 3.376 Mio. €) und hatte einen Anteil von 19,2 % (Vorjahr: 24,8 %) am Gesamtkapital bzw. von 40,1 % (Vorjahr: 48,6 %) am Fremdkapital. Dies ist im Wesentlichen auf einen Rückgang der langfristigen Finanzverbindlichkeiten zurückzuführen, u. a. aufgrund einer Umgliederung von langfristigen in kurzfristige Finanzverbindlichkeiten.
| Nettoverpflichtung aus leistungsorientierten Versorgungszusagen | ||
|---|---|---|
| 31.12.2024 | 31.12.2025 | |
| in Mio. € | in Mio. € | |
| Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen | 387 | 252 |
| Vermögenswerte aus überdotierten Pensionsplänen | – 72 | – 168 |
| Nettoverpflichtung | 315 | 84 |
Die Nettoverpflichtung aus leistungsorientierten Versorgungszusagen als Saldo von Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen und Vermögenswerten aus überdotierten Pensionsplänen sank im Berichtsjahr um 231 Mio. € auf 84 Mio. € (Vorjahr: 315 Mio. €), im Wesentlichen aufgrund versicherungsmathematischer Gewinne verursacht durch gestiegene Abzinsungssätze in Deutschland. Diese Entwicklung wurde teilweise durch Verluste aus dem Planvermögen kompensiert.
Das kurzfristige Fremdkapital erhöhte sich um 291 Mio. € auf 3.867 Mio. € (Vorjahr: 3.576 Mio. €) und hatte damit einen Anteil von 28,7 % (Vorjahr: 26,2 %) am Gesamtkapital bzw. von 59,9 % (Vorjahr: 51,4 %) am Fremdkapital. Dies ist im Wesentlichen auf eine Erhöhung der kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten zurückzuführen, u. a. aufgrund der bereits erwähnten Umgliederung von langfristigen in kurzfristige Finanzverbindlichkeiten. Dem standen vor allem geringere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber.